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Schutz vor Zahnfleischentzündung und Parodontitis

  • Blog Teaser: Zahnfleischbluten, empfindliche Zahnhälse oder häufiger Belag sind oft frühe Warnzeichen, die viele unterschätzen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie mit der richtigen täglichen Pflege, passenden Hilfsmitteln und regelmäßigen Kontrollen Zahnfleischentzündungen und Parodontitis wirksam vorbeugen können. Kompakt, alltagstauglich und verständlich erklärt.
Wie kann ich Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vorbeugen? Durch gute Mundpflege können Sie Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vermeiden. Tägliche Pflege Zähneputzen: Putzen Sie Ihre Zähne zweimal täglich und reinigen Sie die Zwischenräume zwischen den Zähnen. Hilfsmittel: Verwenden Sie die richtigen Zahnbürsten, Zahnseide und kleine Bürsten für die Zwischenräume. Häusliche/individuelle Zahnpflege Reinigen Sie alle Zähne zweimal täglich sorgfältig mit Zahnbürste und...

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Vitamin D3

  • Blog Teaser: Ein Vitamin-D3-Mangel bleibt oft lange unbemerkt, kann aber Knochen, Immunsystem und auch die Mundgesundheit deutlich beeinflussen. Gerade in unseren Breiten ist die körpereigene Bildung in den Wintermonaten eingeschränkt. Im Beitrag lesen Sie, warum Vitamin D3 so zentral ist, welche Folgen ein Mangel haben kann und was das für Parodontitis-Risiko und Vorsorge bedeutet.
Warum Vitamin D3 lebenswichtig ist: Vitamin D3 Vitamin D gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine, den Calciferolen. Es gibt zwei Formen: Vitamin D2 (Ergocalciferol) in pflanzlicher Nahrung und Vitamin D3 (Cholecalciferol) in tierischen Organismen. Vitamin D3 wird zu 80-90% in der Haut unter Einfluss von Sonnenstrahlung synthetisiert und kann auch über die Nahrung aufgenommen werden. Synthese und Aufnahme In nördlichen Breiten (größer 40° N) ist die Synthese durch Sonnenstrahlung in den Monaten Oktober bis März eingeschränkt. Daher ist eine zusätzliche Zufuhr über...

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Zahngesundheit in den Wechseljahren

  • Blog Teaser: Viele Frauen bemerken rund um die Menopause plötzlich Veränderungen an den Frontzähnen: Die Zähne stehen enger, kippen leicht oder nutzen sich schneller ab. Dahinter können hormonelle Prozesse und ein beginnender Knochenabbau stehen. Im Beitrag erfahren Sie, worauf Sie achten sollten und wie sich Zahnwanderung mit moderner Therapie wie Alignern gezielt behandeln lässt.
Hormone und Zahnwanderung Mit dem Eintritt in die Menopause kommt es zu hormonellen Veränderungen im Körper der Frau. Das Absinken des Östrogenspiegels führt zu einem beschleunigten Abbau von Knochen. Daher sollten Frauen ab 50 regelmäßig ihre Knochendichte messen lassen, denn mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr für eine Osteoporose. Auswirkungen auf die Zähne Menopause Das Erweichen des Knochens zeigt sich häufig in einer zunehmenden Verschachtelung (Drehung/Wanderung/Kippung) der Schneidezähne. Plötzlich scheint eine Verschachtelung...

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